Schenk Doch Mal – Skylaterne- Himmelslaterne Weiß, Groß, 10er Sparset
ebooks: Kleines Märchenbuch
4 Märchen der Gebrüder Grimm.
Frau Holle, das taüfere Schneiderlein, Brüderchen und Schwesterchen, Aschenputtel
Buchauszug
Frau HolleEine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere häßlich undfaul. Sie hatte aber die häßliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und dieandere mußte alle Arbeit tun und der Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen mußtesich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und mußte so viel spinnen, daßihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, daß die Spule einmal ganz blutigwar, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aberaus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück.
Sieschalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, daß sie sprach: »Hast du die Spulehinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf. « Da ging das Mädchen zu dem Brunnenzurück und wußte nicht, was es anfangen sollte; und in seiner Herzensangst sprang es in denBrunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte undwieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien undvieltausend Blumen standen. Auf dieser Wiese ging es fort und kam zu einem Backofen, derwar voller Brot; das Brot aber rief: »Ach, zieh mich raus, zieh mich raus, sonst verbrenn ich:ich bin schon längst aus gebacken.« Da trat es herzu und holte mit dem Brotschieber allesnacheinander heraus. Danach ging es weiter und kam zu einem Baum, der hing voll Äpfel,und rief ihm zu: »Ach, schüttel mich, schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif. « Daschüttelte es den Baum, daß die Äpfel fielen, als regneten sie, und schüttelte, bis keiner mehroben war; und als es alle in einen Haufen zusammengelegt hatte, ging es wieder weiter.Endlich kam es zu einem kleinen Haus, daraus guckte eine alte Frau, weil sie aber so großeZähne hatte, ward ihm angst, und es wollte fortlaufen. Die alte Frau aber rief ihm nach: »Wasfürchtest du dich, liebes Kind? Bleib bei mir, wenn du alle Arbeit im Hause ordentlich tunwillst, so soll dir's gut gehn. Du mußt nur achtgeben, daß du mein Bett gut machst und esfleißig aufschüttelst, daß die Federn fliegen, dann schneit es in der Welt; ich bin die FrauHolle.« Weil die Alte ihm so gut zusprach, so faßte sich das Mädchen ein Herz, willigte einund begab sich in ihren Dienst. Es besorgte auch alles nach ihrer Zufriedenheit und schüttelteihr das Bett immer gewaltig, auf daß die Federn wie Schneeflocken umherflogen; dafür hattees auch ein gut Leben bei ihr, kein böses Wort und alle Tage Gesottenes und Gebratenes. Nunwar es eine Zeitlang bei der Frau Holle, da ward es traurig und wußte anfangs selbst nicht,was ihm fehlte, endlich merkte es, daß es Heimweh war; ob es ihm hier gleich vieltausendmalbesser ging als zu Haus, so hatte es doch ein Verlangen dahin. Endlich sagte es zu ihr: »Ichhabe den Jammer nach Haus kriegt, und wenn es mir auch noch so gut hier unten geht, sokann ich doch nicht länger bleiben, ich muß wieder hinauf zu den Meinigen.« Die Frau Hollesagte: »Es gefällt mir, daß du wieder nach Haus verlangst, und weil du mir so treu gedienthast, so will ich dich selbst wieder hinaufbringen.« Sie nahm es darauf bei der Hand undführte es vor ein großes Tor. Das Tor ward aufgetan, und wie das Mädchen geradedarunterstand, fiel ein gewaltiger Goldregen, und alles Gold blieb an ihm hängen, so daß esüber und über davon bedeckt war. »Das sollst du haben, weil du so fleißig gewesen bist«,sprach die Frau Holle und gab ihm auch die Spule wieder, die ihm in den Brunnen gefallenwar. Darauf ward das Tor verschlossen, und das Mädchen befand sich oben auf der Welt,nicht weit von seiner Mutter Haus; und als es in den Hof kam, saß der Hahn auf dem Brunnenund rief: »Kikeriki, unsere goldene Jungfrau ist wieder hie.«Da ging es hinein zu seiner Mutter, und weil es so mit Gold bedeckt ankam, ward es von ihrund der Schwester gut aufgenommen.Das Mädchen erzählte alles, was ihm begegnet war, und als die Mutter hörte, wie es zu demgroßen Reichtum gekommen war, wollte sie der andern, häßlichen und faulen Tochter gernedasselbe Glück verschaffen. Sie mußte sich an den Brunnen setzen und spinnen; und damitihre Spule blutig ward, stach sie sich in die Finger und stieß sich die Hand in die Dornhecke.Dann warf sie die Spule in den Brunnen und sprang selber hinein. Sie kam, wie die andere,auf die schöne Wiese und ging auf demselben Pfade weiter. Als sie zu dem Backofengelangte, schrie das Brot wieder: »Ach, zieh mich raus, zieh mich raus, sonst verbrenn ich, ichbin schon längst ausgebacken. « Die Faule aber antwortete: »Da hätt ich Lust, mich schmutzigzu machen«, und ging fort. Bald kam sie zu dem Apfelbaum, der rief: »Ach, schüttel mich,schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif. « Sie antwortete aber: »Du kommst mirrecht, es könnte mir einer auf den Kopf fallen«, und ging damit weiter.
Als sie vor der FrauHolle Haus kam, fürchtete sie sich nicht, weil sie von ihren großen Zähnen schon gehört hatte,und verdingte sich gleich zu ihr. Am ersten Tag tat sie sich Gewalt an, war fleißig und folgteder Frau Holle, wenn sie ihr etwas sagte, denn sie dachte an das viele Gold, das sie ihrschenken würde; am zweiten Tag aber fing sie schon an zu faulenzen, am dritten noch mehr,da wollte sie morgens gar nicht aufstehen. Sie machte auch der Frau Holle das Bett nicht, wiesich's gebührte, und schüttelte es nicht, daß die Federn aufflogen. Das ward die Frau Hohebald müde und sagte ihr den Dienst auf. Die Faule war das wohl zufrieden und meinte, nunwürde der Goldregen kommen; die Frau Holle führte sie auch zu dem Tor, als sie aberdarunterstand, ward statt des Goldes ein großer Kessel voll Pech ausgeschüttet. »Das ist zurBelohnung deiner Dienste«, sagte die Frau Holle und schloß das Tor zu. Da kam die Fauleheim, aber sie war ganz mit Pech bedeckt, und der Hahn auf dem Brunnen, als er sie sah, rief:» Kikeriki, unsere schmutzige Jungfrau ist wieder hie.«Das Pech aber blieb fest an ihr hängen und wollte, solange sie lebte, nicht abgehen.
Preis: 2 Euro (inkl. 19% MwSt.)
Schenk Doch Mal – Skylaterne- Himmelslaterne Weiß, Groß, 25er Sparset
ebooks: Unselbst …Gegenpol des Egos?
ISBN 978-3-940119-89-6 [3-940119-89-X] - Dieses Original eBook Unselbst …Gegenpol des Egos?! wurde gestaltet und herausgegeben vom virtuellen Verlag art of arts © 2008 – all rights reserved – im Internet unter www.unselbst.de.gg „unselbst" Gegenpol des Egos ?! Hier möchte ich die neue, viel gepriesene Wunschthematik in Frage stellen. Ist es wirklich so, dass sich jeder wünschen kann was er möchte, oder ist dies nur wieder ein Egodenken, um noch mehr den Fluss der großen Mächte zu verfallen? Was steckt hinter der Bezeichnung „Unselbst"? Sicher wird sich die eine oder der andere fragen, was das nun wieder für eine neue Wortkreation sein soll. Wissen doch die wenigsten der heutigen Menschen, was wirklich und wahrhaftig ein Selbst ist. Wie sollen sie dann wissen, was ein Unselbst ist – ist es nicht so? Zugegeben, auch ich habe einige Zeit gebraucht, um dieses – nennen wir es mal ETWAS – zu begreifen. Zu begreifen, was es ist, welchen Zweck es erfüllt und dass es überhaupt existiert. Existiert, ohne dass es greifbar ist im materiellen oder körper-lichen Sinn, sondern in der geistigen Welt. Was hat das nun mit dem Menschen zu tun? Einen Menschen, der alles andere ist als ein Geist. Glauben Sie wirklich? Ok, ich gebe Ihnen Recht, aber nur zum Teil. Denn es ist nicht alles wie es scheint. Dass nicht alles Gold ist was glänzt wissen Sie sicherlich. Na also. Da Sie diesen Text lesen, muss Sie also irgendetwas dazu hin-gezogen haben, sonst würden Sie ihn also nicht lesen, nicht jetzt, zu diesem Zeitpunkt…
Preis: 2.38 Euro (inkl. 19% MwSt.)
Die Nacktscanner kommen
Das Problem ist nichts neues! Diese Nacktscanner gibt es schon länger.
Deutschland wurde leider erst jetzt darauf aufmerksam, wo sie auch in DE montiert werden sollen.
Es brechen große Diskussionen darüber aus. Die Vorteile und die Nachteile der Nacktscanner werden aufgezeigt.
Aber gibt es wirkliche Vorteile, die so gewichtig wären, dass wir alle den Zollbehörden und Flughafenpersonal nackt und durchleuchtet präsentiert werden?
NEIN du den Backscattern!
Schenk Doch Mal – Skylaterne- Himmelslaterne Weiß, Groß, 50er Sparset
Muskelfrau Jim Carrey
lol, ich liebe Jim Carrey!
Anscheinend gibt es da einiges an lustiges Videomaterial von Jim Carrey, dass ich noch nicht gekannt habe.
Hier versucht sich Jim Carrey als Muskelfrau.
Voll irre, aber auch lustig.
Amazon Gutschein: 10 Jahre Amazon Gutschein (vom 22.10.2008)
Amazon.de feiert seinen 10. Geburtstag und Du kannst mitfeiern! Wir haben für Dich die Amazon Geburtstags-Angebotseite gefunden, wo Du von 10% bis 50% auf Top Produkte bei Amazon sparen kannst:
Amazon Gutschein hier gratis holen! (gültig bis 21.11.2008)
Pillen für den Pimmel
Potenzpillen sind stark im kommen.
Kamagra, Viagra und Cialis sind der Renner in den Apotheken. Leider sind die Preise in unseren Apotheken nicht bezahlbar.
Unabhängige Pillendienste verschaffen da Erleichterung. Da gibt es aber leider viele schwarze Schafe, die entweder gar kein Viagra liefern oder nur Fälschungen. Damit ihr solchen Betrügern nicht in die Falle rennt, gebt ich euch einen Tipp für einen sicheren und seriösen Pillen-Shop.
» Link
ebooks: Phänomen Verständigung
Wege zur völligen Harmonie zwischen Mensch und Hund (das neue außergewöhnliche Buch von Hundeguru Dr. Angie Mienk)
Wer wünscht sich nicht einen „Lassy" oder „Rex"? Wer möchte nicht gerne den Hund als Partner und Freund sehen, eine harmonische Beziehung zum Hund aufbauen und einfach ein phänomenales Leben mit dem Hund führen... ?
Wie das geht, ist der Inhalt des Buches „Phänomen Verständigung" 104 Seiten, Format: 21,59 x 27,94 cm – Vollfarbdruck mit vielen Fotos und Grafiken.
Dieses Buch ist außergewöhnlich, sowohl von der Aufmachung als auch vom Inhalt.
„Phänomen Verständigung" zeigt, wie die „unsichtbare Leine" funktioniert, wie man mit guter Bindung zum Partner Hund eine Verständigung über große Distanzen erreicht.
Hundeguru Dr. Angie Mienk zeigt auf humorvolle und einfühlsame Weise, wie man eine harmonische Bindung eingeht, die mit der üblichen Hundeausbildung nicht viel zu tun hat.
Aus dem Vorwort:
In diesem Buch geht es um das Thema Kommunikation mit dem Hund. Wenn wir mit unserem Hund kommunizieren, tun wir dies in der Regel verbal und vorwiegend im Befehlston: Komm – Sitz –Platz – Fuß usw. So wird es uns schließlich meist beigebracht. Hier geht es also, ganz im Gegensatz dazu, um eine vorwiegend nonverbale, fast intuitive Art der Verständigung. Das setzt ein hohes Maß an Konzentration und Selbstbeherrschung seitens des Menschen voraus. Du erfährst eine andere, neue Einstellung zum Gefährten „Hund" und dem Leben an sich. Unsere Seminarteilnehmer sind oft baff erstaunt, wie schnell man mit seinem Hund eine ganz andere, sehr enge Beziehung aufbauen kann. Plötzlich funktioniert dann alles fast von selbst, was man bis dahin hart erarbeiten musste. Ist der Umdenkprozess beim Menschen erst einmal vollzogen, ist eine so feine Kommunikation mit dem Hund möglich, dass Außenstehende oft von dieser gar nichts mitbekommen. An dieser Methode der zwischenartlichen Kommunikation ist nichts Esoterisches oder gar „Abgehobenes" – sie beruht auf rein wissenschaftlich erklärbaren Grundsätzen, den Naturgesetzen. Alles reine Physik, wie du bald sehen wirst. Es liegt allein an uns, ob wir den einfachen und harmonischen Weg gehen wollen, oder uns weiter wild brüllend und Leine-ruckend mit unserem Hund „verständigen".
Mach Dich auf den Weg zur vollständigen Harmonie mit Deinem Hund – geh den Weg der „leisen Töne" und nimm deinen Hund als das was er ist
Ein Hund!
Angie Mienk beschreibt hier anhand von Beispielen und Übungen, wie man überhaupt eine Beziehung zum Hund aufbaut, wie Bindung funktioniert und welche Vorteile eine enge Bindung zum Hund hat.
Auszüge: Und es gibt sie doch…
Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, warum der Hund des Wohnsitzlosen in jeder Situation ohne Halsband und Leine bei seinem Menschen bleibt, während unser Hund uns gerade wieder mit vollem Tempo über die Straße zieht? Wer hat nicht schon darüber nachgedacht, warum gerade die Hunde dieser Menschen, die niemals einen Hundeplatz gesehen haben, ohne Kommando immer das Richtige tun? Wer hat nicht auch tief in sich drin die Sehnsucht nach einem „Lassy" oder „Rex"?
Sicher „Lassy" oder „Rex" sind eine Erfindung der Filmemacher. Aber eben die Hunde der Wohnsitzlosen? Die sind real. Auch unsere Hunde sind real, sehr real sogar. Ohne jemals eine "Ausbildung" absolviert zu haben, können wir sie nicht nur alle überall mit hinnehmen, jeder von ihnen würde für uns - aus eigenem Willen - durchs Feuer gehen, wenn es darauf ankommt. Wie kommt es zu dieser engen Bindung? Wie machen die das bloß?
Die Antwort ist einfach: sie lieben sich, sie teilen ein Leben miteinander, sie verstehen sich.
Warum funktioniert es dann bei uns nicht?
Vier elementare Dinge machen den Unterschied: Î Die menschliche Einstellung zum Hund und zum Leben
Î Die daraus folgende „Grunderziehung"
Î Die Bindung und Leadership
Î Die Gedanken, Gefühle und damit die „unsichtbare Leine", die bei den Glücklichen bestens funktioniert
Schauen wir uns die einzelnen Punkte genauer an:
Wer selbst recht ist, braucht nicht zu befehlen: und es geht. Wer selbst nicht recht ist, der mag befehlen: doch wird nicht gehorcht. Konfuzius, Gespräche Lunyü
Die menschliche Einstellung zum Hund
Der Hund als Partner – ja, jedoch nicht im menschlichen Sinne. Der Hund lebt stets im Hier und Jetzt, gespickt mit allen Erfahrungen aus der Vergangenheit. Keinesfalls lebt der Hund wie wir Menschen in der Zukunft. Gedanken wie: was wird morgen sein?????? liegen ihm fern.
Er denkt jedoch auch nicht in der Vergangenheit: „Hätte ich gestern doch den Knochen gefressen, wäre er jetzt nicht gestohlen…." Wir Menschen müssen den Hund so nehmen wie er ist und alle seine Bedürfnisse befriedigen, damit er wie ein Partner an unserer Seite glücklich leben kann. Nur ein glücklicher, ausgeglichener Hund kann und will sich so auf seinen Menschen einstellen, dass eine dauerhafte Bindung entsteht. (Lies dazu bitte noch einmal in „Kynologie für Einsteiger" das Kapitel „Phänomen Verständigung" die „Fragen für den Hundehalter")
Der Hund sieht in uns nicht – wie man uns oft glauben machen will – den Rudelführer. Ein Hund weiß sehr wohl Menschen von Tieren zu unterscheiden. Er ist ja nicht blöd – nur anders☻
Wir sollten uns also auch nicht wie Hunde benehmen, sondern wie Menschen – allerdings wie ehrliche Menschen, denn gute menschliche Schauspieler sind selten. Und Hunde durchschauen uns blitzschnell.
Wenn alle Punkte erfüllt sind, gratuliere ich Dir. Dann hast Du die Grundvoraussetzungen für ein harmonisches Zusammenleben geschaffen. Halte Dir jedoch immer vor Augen: der Hund ist ein Tier, kein Mensch – er denkt anders, handelt anders und lebt anders als wir Menschen. Du kannst 100 Hunde gleicher Rasse haben – jeder hat einen eigenen, unverwechselbaren Charakter, jeder einen anderen Charme und jeder eine andere Ausstrahlung. Hunde sind Individuen, die artgemäßen und höchst individuellen Umgang und Kommunikation beanspruchen.
Die Kommunikation der Hunde untereinander erfolgt größtenteils durch Gesten oder durch Schwingungen = Energie.
Nicht die Ziele, die wir uns setzen, zeigen wer wir sind, sondern die Wege, die wir beschreiten, um diese zu erreichen.
Kommunikation zwischen Mensch und Hund
Hier unterscheiden wir einmal zwischen
Î Verbal Î Non verbal Î Unbewusst
Ein schlauer Mensch hat einmal gesagt: „Wir können nicht „Nicht-Kommunizieren"! Alles, was wir tun, denken, glauben, ist Kommunikation. 60 % unserer Kommunikation ist unbewusst und Non verbal – 5 % sind bewusst Non verbal und ca. 35 % sind verbal. Unsere Hunde reflektieren auf geringste Gesten unsererseits und auf unsere Schwingungen. Wir senden ständig Schwingungen aus, gute, schlechte, neutrale – unser Hund nimmt sie auf und verarbeitet sie auf seine Weise. Unsere nonverbale Kommunikation wird vom Hund wesentlich exakter aufgenommen und verarbeitet als alle Gesten, Worte. Wenn wir nun verbal mit ihm kommunizieren, so müssen wir uns stets vergegenwärtigen, dass diese Art der Kommunikation für den Hund den niedrigsten Stellenwert hat – er verlässt sich trotzdem mehr auf unsere Schwingungen und reagiert entsprechend. Dabei nimmt er auch – meist sogar besonders – die von uns unbewusst gesendeten Signale auf: der Hund reagiert und uns ist gar nicht klar, worauf.
Beispiel:
Gerd lässt seinen Neufundländer ohne Leine auf einem großen Feld herum toben. Ein Blick auf die Uhr sagt ihm, dass er längst wieder im Büro sein sollte. Er ruft nach „Blacky", ist unter Zeitdruck.
Blacky, der sonst immer hervorragend gehorcht, schaut kurz zurück, folgt aber nicht. Die Zeit wird knapp – der Chef wird wieder mal rasend sein vor Wut. Gerd ruft erneut, schon etwas ungeduldiger. Gleichzeitig sieht er das Bild des wütenden Chefs vor seinem geistigen Auge, der ihn wieder einmal wegen seiner Verspätung rügt. Blacky reagiert nicht. Nun hat Gerd aber die Nase voll, seine Wut steigt. Plötzlich fällt ihm ein, was er gelernt hat: „Niemals ungeduldig nach dem Hund rufen, immer freundlich sein". obgleich er in Rage ist, ruft er zuckersüß nach Blacky. Der schaut sich kurz um und vergrößert die Distanz…
Was ist geschehen? Ist der sonst immer gehorsame Blacky plötzlich verrückt geworden? Will er sein Herrchen provozieren? Oder hat er einfach etwas Besseres zu tun?
Nichts von alle dem.
Bereits beim ersten Rufen hat Blacky die Schwingung „Stress" erfühlt. Er wird unsicher, kann mit diesem Gefühl seines Menschen nicht viel anfangen und wartet ab. Das zweite Rufen verrät Blacky: „Herrchen ist sauer"…... Für Blacky eine schwierige Situation: einerseits will er zu seinem Menschen, andererseits weiß er nicht, warum der so sauer ist. Kein Hund lässt sich gerne für etwas bestrafen, was er nicht versteht – und Wut oder Stress in diesem Zusammenhang kann ein Hund nicht verstehen…. Auch der zuckersüße Ruf täuscht den Hund nicht – er nimmt auf jeden Fall die negativen Schwingungen auf und reagiert darauf mehr als auf das Wort.
Nur, wenn wir wissen und akzeptieren, dass unsere Hunde auf unsere Schwingungen, unsere Gedanken und Gefühle mehr als auf alles andere reagieren, haben wir den Schlüssel zur „unsichtbaren Leine". Eine sehr wichtige Einstellung gegenüber unserem Hund gilt dem Gehorsam. Wie definieren wir Gehorsam – wie wichtig ist uns das und was bedeutet es für eine echte Partnerschaft zwischen Mensch und Hund? ...
Preis: 20 Euro (inkl. 19% MwSt.)



| DESIGN BY